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Lerista bipes (FISCHER, 1882)

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Higher TaxaScincidae, Sphenomorphinae (Sphenomorphini), Scincoidea, Sauria, Squamata (lizards)
Subspecies 
Common NamesE: North-western Sandslider 
SynonymRhodona bipes FISCHER 1882: 292
Lygosoma bipes — MONTAGUE 1914: 641
Rhodona bipes — SMITH 1937: 231
Lygosoma (Rhodona) bipes — GLAUERT 1960: 97
Lerista bipes — GREER 1967
Rhodona bipes — PIANKA 1969
Lerista bipes — STORR 1976: 254
Lerista bipes — COGGER 1983: 171
Lerista bipes — COGGER 2000: 513
Gaia bipes — WELLS 2012: 198
Lerista bipes — WILSON & SWAN 2010 
DistributionAustralia (Northern Territory, Queensland, South Australia, Western Australia)

Type locality: Nickol Bay, W. A.  
Reproductionoviparous 
TypesHolotype: SMNS 1217 
DiagnosisOriginal diagnosis: “Keine Vorderfüsse. Hinterfusse weizehig, mit Krallen. 18 Längsreihen von Schuppen. Gaumen one Zähne, mit einem hinten golegenon dreieckigen Ausschnitt. Zwei Punktreihen auf der Mitte des Rückens; jederseits eine tiefbraune Längsbinde.” (Fischer 1882)

Original description: “Form. Körper abgerundet viereckig; Kopf klein, Schnauze platt, vorragend, der ganze Oberlippenrand schart; Ohröffnung punktförmig, in grader Verlängerung des Oberkieferrandes gelegen. Hinterfüsse aweizehig; die Zehen rund, mit Krallen; äussere Zehe dreimal so lang wie innere. Schwanz nicht abgesetzt, anfangs abgerundet, daun etwas geschwollen, spindelförmig, am Ende spitz, ein Drittel der Totallänge.
Kopfschilder. Rostrale mit scharfem Bande, oben etwas gewölbt, unten platt, kappenartig die äusserste Schnauzenspitze einhüllend; die oberen Seitenränder nach hinten ZU einer kurzen Spitze zusammentretend, die mit den Spitzen der Nasalia und des Praefrontale in einem Punkt zusammentrifft. Nasale einfach, mit demjenigen der anderen Seite zusammentreffend. Keine Supranasalia. Praefrontale breit, mit dem hinteren geraden Rande an das Frontale stossend, mit dem seitlichen schwach herabgebogenen Teile auf dem ersten der zwei Frenalia ruhend. Frontale dreieckig, ebenso lang wie breit, mit vorderem geraden, seitlichen etwas konvexen Rändern, etwas länger als das Praefrontale. Interparietale einfach (keine Frontoparietalia), fünfeckig; Vorderrand etwas ausgeschnitten zur Aufnahme der Spite des Frontale; obere und äussere Seitenränder kurz, Hinterränder die längsten, unter spitzem Winkel zusammentretend. Parietalia schmal, bandartig. An der Seite des Vorderkopfes zwischen Nasale und Praeokulare ein kleines fünfeckiges Frenale, auf dem ersten und zweiten Supralabiale. Ein Praeokulare, wenig kleiner als das Frenale, ruht auf dem zweiten Lippenschilde. Zwei Supraorbitalia begrenzen von oben die Orbita. Von ihnen ist das vordere doppelt so gross wie das zweite; zwischen letzterem und dem von Frontale und Interparietale gebildeten Winkel liegt ein drittes viereckiges Schildchen eingeschaltet, auf welches nach hinten und aussen, längs des freien Vorderrandes des Parietale, noch ein kleineres folgt. Drei winzige Postokularia begrenzen die Orbita von hinten; das untere, kleinste, ruht auf der Grenze zwischen drittem und viertem Labiale. Der ziemlich scharfe Oberlippenrand wird von vier grösseren Supralabialia, demen noch ein kleineres folgt, begrenzt. Von jenen liegt das dritte, grösste, unter dem Auge. Kinnschild gross, fünfeckig. Vier Infralabialia, von denen das vierte das längste, zugleich aber auch das niedrigste ist. An den geraden Hinterrand des Kinnschildes stösst ein grosses fünfeckiges Submentale, auf welches wiederum jederseits drei grössere, die Unterlippenschilder begleitende länglich viereckige Schilder folgen. Von diesen stossen hinter dem Submentale diejenigen des ersten Paares und weiterhin die des zweiten je in einem Punkte der ventralen Mittellinie zusammen und fassen ein median gelegenes rhombisches Schild zwischen sich.
Körperschuppen spiegelglatt, in 18 Längsreihen, sechs-eckig mit abgerundeten Hinterrändern, die der vier dorsalen Mittelreihen our wenig grösser als die übrigen. Obere Schwanzschuppen gleich denen des Körpers. Unter dem Schwanz eine Reihe etwas grösserer unpaarer Schilder. Zwei grössere Praeanalschuppen, an deren Grenze sich kopfwärts eine unpaare median gelegene Schuppe anschliesst.
Farbe. Grundfarbe röthlich braun, Bauchseite heller. Jederseits vom Nasale an eine 1 ½ Schuppen breite gut abgesetzte dunkelbraune Längsbinde (Fig. 15) nach hinten über die Beckengegend fort bis zum Anfang des Schwanzes, wo sie weniger deutlich wird und sich in kleine Flecken auföst. Beide Binden sind durch vier dorsale Schuppenreihen von einander getrennt. Jede Schuppe der zwei dorsalen Mittelreihen (Taf. XVI. Fig. 14) hat in ihrer Mitte einen dunkelbraunen punktförmigen Fleck, durch deren Aufeinanderfolge auf der Rückenseite zwei mit den Seitenbinden parallele und von jeder der letzteren durch 1½ Schuppen getrennte Längslinien entstehen. Der Anfang dieser Punktlinien findet sich schon auf den oberen Kopfschildern, von denen das Frontale und das Interparietale je zwei, jedes Parietale einen etwas länglichen braunen Flecken zeigt. Auch jene zwei Punktlinien hören in ihrer Regelmässigkeit am Anfange des Schwanzes auf, der an seiner Dorsalseite unregelmässig braun gefleckt und marmoriert erscheint.” (Fischer 1882) 
CommentType Species: Rhodona bipes Fischer, 1882 is the type species of the genus Gaia WELLS 2012: 186. WELLS 2012: 47 erected the genus for the species G. bipes, greeri, griffini, ips, labialis, robusta, rolloi, simillima. Unfortunately WELLS did not provide a phylogenetic analysis of the genera into which he broke up Lerista, hence we leave the current genus Lerista intact for the time being. Rhodona bipes Fischer 1882 is also the type species of the genus Ollochirus COPE 1892, a synonym of Lerista, fide Shea 2021.

Abundance: common, with more than 2000 specimens collected (Pianka 2011)

Limb morphology: 0 digits, 2 toes 
References
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