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Sphenomorphus malaisei (RENDAHL, 1937)

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Higher TaxaScincidae, Sphenomorphinae (Sphenomorphini), Scincoidea, Sauria, Squamata (lizards)
Subspecies 
Common Names 
SynonymLygosoma malaisei RENDAHL 1937: 7
Sphenomorphus malaisei — SHEA 2017 (pers. comm.) 
DistributionMyanmar

Type locality: “Birma” (unspecified locality)  
Reproduction 
TypesHolotype: NRM 3962 
DiagnosisOriginal description: “Beschreibung. Eine sehr schlanke Form mit kurzen, fünfzehigen, grazilen. Extremitäten. Schnauzenlänge 2,8 mal, Weite der Augenspalte 4,6 mal, grösster Durchmesser des Tympanum 7,0 mal, Kopfbreite 1,5 mal in der Kopflänge. Tympanum 2,5 mal in der Schnauzenlänge und 1,5 mal im Augendurchmesser. Keine vorragenden Aurikularschuppen. Unteres Augenlid beschuppt. Nasenloch in dem Nasale, kein Supranasale. Praefrontale fast doppelt so breit als lang, mit dem Rostrale eine breite, gerade Sutur bildend. Die zwei Frontonasalia stossen hinter dem Prefrontale leicht zusammen und trennen letzteres vom Frontale ab. Dieses ist et wa so lang wie sein Abstand vom Hinterrand des Interparietale, seine Breite etwa 1,66 mal in seiner Länge enthalten und nicht grösser als die Breite der Supraocularregion. Zwei zusammenstossende Frontoparietalia, zwei Parietalia in Kontakt hinter dem Interparietale. 3 Paare Nuchalia. 6 Supralabialia, 6 Infralabialia. 24 glatte Schuppen un die Körpermitte, 11- 12 Lamellen unter der vierten Zehe. Vierte Zehe länger als dritte. Zwei vergrösserte Praeanalschuppen vorhanden. Die Länge des Vorderbeins ist 4,9 mal in der Kopf-Rumpf-Länge, 1,6 mal in dem Abstand bis zur Schnauzenspitze und 2,7 mal in dem Abstand bis zum Ansatz des Hinterbeines enthalten. Nach vorn ausgestreckt erreicht der [sic] Vorderbein die Mundspalte aber nicht das Auge. Der Hinterbein ist 3.4 [check!] mal in de Kopf-Rumpf-Länge und 1,9 mal in dem Abstand ¿wischen dem Vorder- und Hinterbein enthalten. Die Färbung des Spritexemplars ist folgende. Oberseite des Kopfes, Rückens und Schwanzes hellbrann (etwa zwischen olive-brown und buffy-brown in RIDGWAY's Color standards), am Rücken mit zerstreuten, recht verschwommenen grauen Punkten, von denen diejenigen in der Rückenmitte in einer Längsreihe angeordnet sind. Diese Farbe wird unten auf jeder Seite von einem oben hell gerandeten, unten unscharf abgegrenzten schwarzbraunen Längsstreifen begrenzt, welcher am Kopf sehr schmal vom Nasenloch durch das Auge und oberhalb des Tympanum verläuft, vom Tympanum an breiter werdend entlang dem oberen Teil der Rumpfseiten zieht und am Anfang des Schwanzes in Flecken aufgelöst wird. Seine grösste Breite in der Mitte des Rumpfes ist nur unbedeutend grösser als der halbe Vertikaldurchmesser des Tympanum. Die Grundfarbe ist im übrigen hell gelblich weiss, auf der Unterseite einfarbig, auf den Seiten des Kopfes, Rumpfes und Schwanzes mit schwarzbraumen Flecken besät. Extremitäten oben hellbraun mit dunkleren Flecken, unten einfarbig gelblichweiss.” (Rendahl 1937) 
CommentGlenn Shea (pers. comm., 16 Apr 2017) has examined the holotype, in which “the lower eyelid (though somewhat damaged) is certainly scaly, lacking a window, the median preanals are enlarged and laterally overlap the lateral preanals, and there are no supranasals, so that would make it (on current taxonomy) a Sphenomorphus”.

Abundance: only known from the type specimen (Meiri et al. 2017). 
EtymologyNamed after “cand. phil. René Malaise” who brought the specimens from Myanmar to Stockholm. 
References
  • Meiri, Shai; Aaron M. Bauer, Allen Allison, Fernando Castro-Herrera, Laurent Chirio, Guarino Colli, Indraneil Das, Tiffany M. Doan, Frank Glaw, Lee L. Grismer, Marinus Hoogmoed, Fred Kraus, Matthew LeBreton, Danny Meirte, Zoltán T. Nagy, Cristiano d 2017. Extinct, obscure or imaginary: the lizard species with the smallest ranges. Diversity and Distributions - get paper here
  • Rendahl,H. 1937. Beiträge zur Herpetologie von Birma. Arkiv för Zoologi 29A (10): 1-29
 
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